Ausstellung Horáková & Maurer – Camera Austria Graz

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Analoge Fotovergrösserungen auf Ilford Multigrade FB Warmtone und Ausbelichtungen digitaler files auf Ilford Galerie FB 1K digital silver. Die SW Fotovergrösserungen wurden in den Formaten 127x159cm und 127x170cm produziert.

In der Ausstellung ebenfalls zu sehen: c-prints ab digitalen Daten auf Fujiflex super glossy Material (FUJIFLEX Crystal Archive Printing Material auf PET Träger für perfekte mechanische Stabilität und perfekten Hochglanz der Oberfläche).

Die Ausstellung zeigt Fotoarbeiten von Spuren des nächtlichen Lichteinfalls einer Straßenlampe auf eine leere Wand des Ateliers (»Lichtfelder«, 1996), das Detail einer Abdeckung der vorhandenen Elektroinstallation im Atelier, Bilder eines Überwachungsmonitors (1997 – 1998), ein Büroschrank von Jean Nouvel, ebenfalls im Licht der Straßenlampe im Atelier (»Less«, 1998), alle aufgenommen mit TPX-Polaroid-Röntgen-Diapositiven, manche davon ins Negativ verkehrt. Ein in Auftrag gegebener Probestreifen des Büroschranks zeigt ein vom Printer ausgewähltes Detail und wird durch einen Eingabefehler im Labor anstatt 40 Zentimeter lang 4 Meter lang entwickelt. Diapositive dieses zufällig entstandenen »Bande test 1« (1998) wurden wiederum digitalisiert und am Computer bearbeitet. Diese Daten bildeten die Basis weiterer Bearbeitungen °– horizontal gedehnt ergaben sie unter anderem einen 10 Meter langen »Bande test roll« (2002). Es entstehen auch Aufnahmen dieser Prints, hochkant in Wellenform als Zeichnung erscheinend (»Naked Ilfochrome«, 2004) oder in wie zufällig hingeworfenen, in sich verschlungenen Papierbahnen (»50m ILFOFLEX«, 2007 – 2009).

Mehr Informationen bei Camera Austria.

Exhibition Lois Renner – Salzburg Museum

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Das Landesmuseum Salzburg zeigt – noch bis zum 28. Januar 2018 die Einzelausstellung von Lois Renner.
Die grossformatigen Fotografien wurden von Lois Renner mit einer Fachkamera – Phase One 100 MB digital back fotografiert. Die Prints wurden auf unserem OCE lightjet 500XL in Einzelbahnen bzw. in mehreren Bahnen belichtet. Das größte Foto dieser Serie ist ein c-print im Format 300 x 540 cm – in 3 Bahnen zu je 180 x 300 cm. Alle Fotoprints wurden mit Silikonverklebung hinter Plexiglas verklebt, als Rückplatten wurden Dibondplatten verwendet. Die Fotos wurden zum Teil in Aluminium Formrohren gerahmt – die selben Formrohre finden sich auch in den Arbeiten von Lois Renner wieder. Andere Arbeiten haben Aluminium Profile als Aufhängesystem.

Salzburg Museum

Lois Renner

Exhibition Gregor Sailer – The Potemkin Villages

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Gregor Sailer arbeitet bei seinen fotografischen Projekten mit analoger Fototechnik. Die Aufnahmen wurden mit einer Sinar Fachkamera auf 4×5” Farbnegativ Film fotografiert – Kodak Portra 160 – anschliessend wurden die Filme auf einem Imacon X5 Foto Leutner gescannt. Die Fotografien wurden als c-prints (auch chromogenic prints oder c-type prints genannt) am OCE XL 500 Belichter von Foto Leutner belichtet und in der Kaschierwerkstätte auf 3mm Dibondplatten kaschiert. Gerahmt wurden die 64 Stk. Fotoarbeiten in Schattenfugenrahmen, die genau passend zum Tonwert und Farbe des Himmels lackiert wurden.

Mehr Informationen zur Ausstellung:

FOKUS Innsbruck

ARD Bericht vom 8.10.2017

Das Buch zur Ausstellung, erschienen im Kehrer Verlag: The Potemkin Village

FO.KU.S zeigt das neue Fotoprojekt des Tiroler Fotografen Gregor Sailer.

Der Tiroler Fotograf Gregor Sailer (*1980 in Schwaz) erlangte durch mehrere investigative Fotoprojekte internationales Ansehen. Nachbildungen, Kopien und Trugbilder charakterisieren jene Orte, die Gregor Sailer für sein Projekt „The Potemkin Village“ zwei Jahre lang in sieben Ländern visuell erforschte und fotografierte. So hält der Künstler in seinen Arbeiten unterschiedliche Ausformungen zeitgenössischer Potemkinscher Dörfer fest, also Architektur, die bloße Kulissen darstellt und der dadurch illusionistische Täuschungen zugrunde liegen.

Nach „Closed Cities“ (2012) zeigt Gregor Sailer erneut auf eindrucksvolle Weise aktuelle architektonische Erscheinungsformen, entstanden aus politischen, militärischen und wirtschaftlichen Motiven: Gefechtsübungszentren in den USA und Europa, detailgetreue Repliken europäischer Städte in China, Fahrzeugtest-Städte in Schweden – alles Orte der Tarnung und Täuschung. In formal strengem Dokumentarismus fokussiert sich Sailer auf das Thema der Künstlichkeit, der Fälschung und auf das visuelle Spiel. Er stellt dabei die oft verstörenden und absurden Auswüchse unserer Gesellschaft infrage.

gregorsailer.com

Exhibition Johannes Deutsch – Albertina

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© Photo: Mario Kiesenhofer

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© Photo: Mario Kiesenhofer

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© Photo: Mario Kiesenhofer

 

6. July 2017 – 8. October 2017

Johannes Deutsch – After attending the Graphic Arts College in Linz and working as a custodian in the Sigmund Freud Museum in Vienna in the 1980s, Johannes Deutsch, who was born in Linz, studied at the Institute for New Media of the Städelschule in Frankfurt from 1990 to 1992.

Intensely exploring the possibilities offered by the new media, by film, video, and the computer, he began to work on implementing his idea to use the computer to paint and realize his pictorial notions with its help. The computer became his grounding, his brush, and his painting material. He used the computer to collage and layer images on top of each other, set layers and motifs off against one another or push them into the background, and to interweave individual motifs. Meticulously developed ‘scripts’, ‘diaries’, and ‘storyboards’ served as the artist´s essential companions, provided him with scores documenting each step in his computer-aided development and design process, however small these steps might appear.

The important body of works in question was transferred to the Albertina as a comprehensive donation of more than two hundred works in 2016. With its emphasis on the 1990s, the donation impressively outlines the fascinating and painstaking unfolding of the idea to paint with the computer, giving shape to a crossmedia artistic endeavour. The selection shown here offers a fist representative tour d´horizon of the collection and the artist´s complex working processes.


C-Prints and Fine Art Prints on Hahnemühle photo rag ultra smooth – produced by Foto Leutner: more informations here!

Exhibition Linda Christanell – 21er Haus

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Linda Christanell: Picture Again
22 June 2017 to 10 September 2017

Artist and filmmaker Linda Christanell, born 1939, is considered one of the key figures of the Austrian feminist avant-garde. The 21er Haus is the first museum in Vienna to highlight her artistic cosmos in a solo exhibition.


 

Silver gelatine prints and c-prints – produced by Foto Leutner: More information here!

photo::vienna 2017 – CALL FOR ENTRIES

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EINREICHEN zur photo::vienna 2017
Einsendeschluss: 10. SEPTEMBER

Zur Bewerbung aufgerufen sind FotografInnen aus den Bereichen Kunstfotografie, Architektur,- Portrait-, Werbe-, Editorial- und Reportage Fotografie. Die eingereichten Arbeiten können freie Arbeiten, genauso wie auch Auftragsarbeiten sein. Zur Bewerbung zugelassen sind Profi- und AmateurfotografInnen.

JURY MEMBERS 2017:
Andreas Wellnitz | visual consultant ZEITmagazin
Florian Steininger | Künstlerischer Direktor Kunsthalle Krems
Gabriele Schor | Direktorin Sammlung Verbund
Heribert Corn | Fotograf Falter; derStandard
Marlies Wirth | Kuratorin MAK
Matthias Herrmann | Fotograf
Rebekka Reuter | Chefkuratorin WestLicht/ OstLicht
Stephan Hilpold | Leitung Rondo, derStandard
Verena Kaspar-Eisert | Kuratorin Kunst Haus Wien

Die photo::vienna/ Edition #4 findet von 11. – 15. Oktober 2017 im MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst statt.

Lifeball 2017 – Edition Michel Comte

20170610_162321Für die Umsetzung der Dekoration des VIP Dinners – Lifeball 2017 im Festsaal des Rathauses gab es heuer eine ganz besondere Idee von Gery Keszler und dem italienischen Architekten Massimiliano Locatelli, der für das Design des Veranstaltungsraumes verantwortlich war. 254 großformatige SW Fotoprints von Michel Comte wurden auf den beiden jeweils 55m langen Tischbahnen präsentiert. Diese Fotoprints – digitale Belichtungen auf ILFORD GALERIE DIGITAL SILVER FB – in den 3 Formaten, 30x45cm, 40x60cm und 70x100cm – wurden als Silver Gelatine Prints direkt ab digitalen Daten mit unserem OCE Lightjet Belichter ausgegeben und händisch im fotografischen Nassprozess entwickelt, gewässert und fixiert. Anschließend in unserer Vakuum Presse getrocknet und gepresst.

Diese 254 Prints wurden über die gesamten 110 Meter langen Tischbahnen von Andi Lackner aufgelegt und zusätzlich mit spezieller Klarsichtfolie abgedeckt.


Diese Edition ist ab sofort über das Lifeball Büro käuflich erwerbbar.

Mehr Informationen zu Ausbelichtungen von digitalen Daten auf Silver-Gelatine/Barytpapier finden Sie hier.

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Ausstellung Tina Lechner – Galerie Huber Winter

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25. November – 23. Dezember 2016

Ausgewilderte Mädchenkörper.
“Ich wünschte, mit eben dem Geiste gelesen zu werden, mit dem ich arbeitete” schreibt der Genfer Bibliothekar und Forscher Jean Senebier im Vorwort seines 1782 erschienen klassischen Werks zur Fotochemie.

tinalechner-tl090-ohne_titel_2016Tina Lechner ist eine sehnsüchtige Stilistin und zugleich eine Nomadin in der Welt der Fotografie. Blick- und Lesesüchtige Menschen müssen bei Tina Lechner mit Schlimmen rechnen. Ihre Fotos kommen aus der Tiefkühltruhe. Und dennoch beinhalten sie alles, was man so Liebe nennt. In einer Welt der Verzweiflung ist diese Infektion des Sehens durch Schönheit ein großes Glück. Schöner Wohnen macht nicht glücklich.

In dieser Passion aus Pappe wird Kunst selbst zu einem Machtmittel. Dieses “Ich ist etwas Anderes”, armiert mit Helmen und Lanzen und Spitzen, ist keine Recherche nach dem Anderssein. Diese Dinge fügen den Mädchenkörpern nichts hinzu, sie nehmen nichts fort, sie sind einfach nur Mädchen, sie bleiben Frauen in der Textur ihres Lebens. Nur wenig erinnert an ihre Körperlichkeit.


Vielen Dank an Galerie Huber Winter

Foto­ausstellung POP – Point of Photography

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inspiked-pop-38-2Seit 18.11.2016 bis 31.3.2017 läuft die Ausstellung POP – Point of Photography. Gezeigt werden Arbeiten von Bruno Lässer, Walter Mussil, Johanna Lamprecht, Julia Lametta, Helmut Pokornig, Werner Elmer, Lipp Zahnschirm, Rana Wintersteiner, Christoph Hofbauer, Petra Schmidt, Kathrin Hanga, Luise Hardegg, Christian Tsilidis, Dieter Brasch, Wolfgang Pohn und anderen. Einige der Fotografen haben ihre Arbeiten auf der photo::vienna2016 im MAK gezeigt und wurden nun ausgewählt um weitere Arbeiten im Rahmen der Ausstellung POP zu zeigen.

Der Ort der Ausstellung ist ein temporärer pop-up store in den grosszügigen Räumen des ehemaligen Kunsthandels Hofstätter. Die Partner dieses Concept Store sind Andreas Lohner, inspiked.com online Fotogalerie, Bach Sport, Foto Leutner und Thonet.

inspiked-pop-12-2Zu sehen sind die Lohner Stroler Elektro Fahrräder in vielen verschiedenen Farben neben dem retro style Lohner Elektro Motorroller Lea. Thonet präsentiert die bunten Thonet outdoor Stühle. Bach Sport bringt die out door wear Marken Ortovox, Canada Goose, POC Helme. Inspiked.com zeigt an den Wänden Fotokunst, die in der inspiked.com online Galerie erhältlich ist. Foto Leutner präsentiert in dem show room interessante Fotoarbeiten in unterschiedlichen Ausführungen, die bei Foto Leutner produziert wurden.

18.11.2016 – 31.3.2017
Bräunerstrasse 12, 1010 Wien
Di-Sa: 11-18 Uhr (langer Do: 11-20 Uhr)